"Aber wer die Bühne eroberte, war die Mezzo Anna Alàs i Jové, die mit einer außergewöhnlichen Dramatik und Schauspielerei eine Doppelrolle spielte und mit dem Blick sang. Als sie die Viuda Reposada war, verdunkelte sich ihre Stimme und als Plaerdemavida war die Farbe heller und klarer. Wirklich, eine Doppelrolle, die sehr schwer zu spielen ist."  Aina Vega - Bachtrack

 

"Anna Alàs i Jové hat während einer fast ständigen Präsenz auf der Bühne eine großartige dramaturgische und vokale Arbeit geleistet."  Fernando Sans Rivière - Ópera Actual

"Vidua Reposada und Plaerdemavida (....) werden von der Mezzo Anna Alàs i Jové hervorragend ausdrucksstark aufgeführt und eine faszinierende wunderbare Tragikerin."  François Cavaillès - Anaclase

 

"Mit dieser Darstellung hat Alàs i Jové keinen Zweifel daran gelassen, daß durch ihre Gesangsfakultäten, szenischen Ressourcen, Ausdruckskraft und perfekt verständlicher Diktion sie eine der vollständigsten katalanischen Mezzosopranistinnen ist."   Albert Ferrer Flamarich - El Nacional

 

"Peralada begrüßt die absolute Premiere von Joan Magranés Werk mit einer immensen und gespaltenen Anna Alàs. i Jové. (...) Die Rollen von Plaerdemavida und Viuda Reposada sind zwei Gegensätze. Eine hell und die andere dunkel. Sie sind Ying und Yang. Magrané hat sie für den gleichen Sänger geschrieben. Die Mezzosopranistin Anna Alàs Jové, die zuvor mit dem Komponisten zusammengearbeitet hatte, interpretierte sie brillant und bewies ihre große Intelligenz. Sie tat dies mit einer lobenswerten stimmlichen und theatralischen Fähigkeit, sich in Sekundenschnelle von einer Rolle zur anderen zu verändern, vom Unfug eines sinnlichen Plaerdemavida zu einem trügerischen und neidischen Vidua Reposada".  Rosa Massagué - Política & Prosa
 

"Anna Alàs i Jové war eine Plaerdemavida/Viuda Reposada mit meisterhaften visuellen, vokalen und expressiven Metamorphosen und passte an den großen Schauspielerinnen-Sängerinnen, die die Operngeographie auf der ganzen Welt bevölkert haben."   Jaume Radigales - ARA Cultura
 

"Alàs i Jové spielte mit kraftvoller und überzeugender Gestik zwei Rollen gleichzeitig (Viuda Reposada/Plaerdemavida) und nuancierte ihre Stimme nach dem einen oder anderen."   Valèria Gaillerd - El Periódico


"Meisterhafte Trennung zwischen Plaerdemavida und Viuda Reposada, beide verkörpert durch eine beeindruckende Anna Alàs i Jové"    Pep Gorgori - Diario ABC

 

"Das außergewöhnliche Mezzo Anna Alàs i Jové entfaltete ihren interpretativen Zauber in der Doppelrolle von Viuda Reposada und Plaerdemavida und erreichte eine wirklich lobenswerte Erholung."  Doce Notas 

"Eine herausragende Leistung der Mezzo Anna Alàs i Jové, die zwei komplementäre Charaktere wie Plaerdemavida und Viuda Reposada"   Revista Musical Catalana

"Die Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové war ehrlich gesagt großartig, sodaß sie einen Annio von großer emotionalen Vielfalt und szenischer Mobilität vermittelte."   Ramón Avello - El Comercio

"....sehr gut gelöst Anna Alàs i Jovés Annio sowohl im vokalen als auch im theatralischen Bereich."   Cosme Marina - Ópera Actual

"Annio wurde von einer geeigneten Anna Alàs i Jové dargestellt, sehr graziös auf der Bühne und mit einer dunklen und schönen Stimme"   Nuria Blanco Alvarez - Scherzo

"Ich war nicht überrascht von dem ausgezeichneten Gancedo und nicht viel von den großartigen Constans, aber ich kannte Alàs nicht und seit lang hatte mir schwer gefallen, die Stimme des einzigen Mezzos des Trios zu erkennen."  Jorge Binaghi - Mundo Clasico

"Vom Rest der Besetzung heben sich die drei Damen ab, die das Niveau des Stückes in ihren Auftritten durch eine gute Koordination und durch einen Gesang, den das Zarte mit dem Suggestiven verband, anhoben."  Juan Jose Freijo - Bachtrack

"Wunderbar die drei Damen von Anaïs Constans, Mercedes Gancedo und Anna Alàs, hervorragend dargestellt."  Mercedes Conde Pons - Revista Musical Catalana

"Dennoch hob sich die Sopranistin Kathryn Lewek neben den gestimmten Drei Damen (Costans, Gancedo und Alàs) besonders hervor."  Imma Merino - El Punt Avui

"Auch die drei Damen erhielten stehende Ovationen."  Alfons Petit - Diari de Girona

"​Die Mezzosopranistin Anna Alàs zeigte ein angenehmes lyrisches Timbre und einen geschmeidigen und abwechslungsreichen Gesang.​"   Arturo Reverter - Beckmesser

"Die Mezzosopranistin Anna Alàs und die Sopranistin María Espada ließen uns mit ihrer Lyrik, ihren Verwünschungen und ihren Ausrufen erschüttern."  Scherzo

"Die Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové befindet sich in einem wunderbaren stimmlichen Moment. Das Register ist homogen, fleischig und duktil und enthält die Phrasierung desjenigen, der als Liedsänger hart gearbeitet hat. Ihre katalanische Diktion ist ebenfalls natürlich und weit entfernt vom traditionellen Manierismus einiger der ältesten katalanischen Sänger. Ihre Gelassenheit auf der Bühne und ihr großer musikwissenschaftlicher Beitrag machen sie zu einer führenden Stimme im nationalen Repertoire."  Revista Musical Catalana

"Anna Alàs i Jové setzte 'barocke Gestik' mit persönlich gefärbter Ausdrucksintensität um, ließ durch ausnehmend schönen Mezzosopran aufhorchen, bewältigte die schwierige Partie mit Bravour"   Der Neue Merker

"Storgè,die Ehefrau von Jephtha, wird von der Sängerin Anna Alàs i Jové in einer unglaublich intensiven Arie ganz toll und ganz mitfühlend ausgedruckt."   HR2-Kultur

"Eine guten Eindruck macht auch der bronzen getönte und gut geführte Mezzosopran von Anna Alàs i Jové in der Rolle von Jephthas Frau Storgè."   Der Opernfreund

"Der mütterlichen Entrüstung, die Jephthas Frau Storgè vom Podest steigen lässt, gibt Anna Alàs i Jové expressives Format."    Echo Online

"Ein weiterer Engel im Menschengestalt ist Anna Alàs i Jové, deren warmgetönte, liebliche Altstimme Trost und Zuversicht vermittelt."​   Potsdamer Neueste Nachrichten

"Neben Falk brilliert die Katalanin Anna Alàs i Jové mit rauchigem Alt als Königin und Engel"    Tagesspiegel

"Anna Alàs Jové war für die Eröffnung des Gesangsteils verantwortlich, der mit einem zurückgezogene Dynamik, einem vollen Klang und einer flexiblen Phrasierung führte, die einen voller Emotionen Klang erzeugten, mit dem sie uns einfängt und über das Orchester flog."   Revista Musical Catalana

"Die Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové mitbringt große Lied-Zyklen aus ihrer katalanischen Heimat. Allein schon der Klang ihrer Stimme ist pure Poesie. "Vom Fenster ins Meer hinaus" trägt sie Geschichten von Liebe, Versuchung und Glück, von Sinnlichkeit, Sklaverei, Spelunken und Seeleuten. Spanische, kubanische und französische Nuancen haben ihre farbenfrohen Lieder über Tradition, Landschaft und Lebensweise. (...) Jede Note, die Fleischer spielt, scheint er zu sehen, zu spüren, zu fühlen. Lieder - sie erzählen Geschichten wie das Leben - so melancholisch, so romantisch, so bitter, so ausnehmend schön."  Rhein-Neckar-Zeitung

 

"Anna Alàs i Jové, Mezzosopran, begeisterte am zweiten Abend des Liedfestes Hirschberg. (...) Dabei kann man sich ganz ihrer Stimme hingeben, die mit einem erstaunlichen Umfang noch bis in die höchsten Töne sicher und klar ist und die alle emotionalen Klangfarben beherrscht, mal streng-abgehackt oder dramatisch, mal butterweich und verlockend; mit einem entspannten Lächeln steht sie da auf der Bühne, beinahe intuitiv begleitet von Alexander Fleischer am Klavier."  Weinheimer Nachrichten

 

"Die iberische Glut und Farbe vermittelt die Sängerin sehr authentisch. Daneben entwickelte sie sehr viel Sinnlichkeit mit ihrer farbenreichen, schmiegsamen Stimme. Eine unwirkliche Stimmung schuf das Liedduo dabei mit innig-zarten, herrlich schattierten Farbenströmen der Sängerin und traumhaft schwebenden Klavierklängen. Wie einen Rubin ließ Anna Alàs i Jové ihren Mezzo funkeln und leuchten, fing die melancholischen Stimmungen von Manuel Blancaforts „Quatre cancons“ wunderbar ein.
Glühende Ornamente, verführerische Nuancen ließ die Mezzosopranistin dabei schillern:
Hellwach und seismographisch fein begleitete Alexander Fleischer am Klavier, schürte die Gefühle und Leidenschaften, die ausgesungen wurden, mit bestem Gespür."  
 Rainer Koehl -  Rhein-Neckar-Zeitungs Feuilleton

"The fineness, the expressiveness, the retreat came when the mezzosoprano Anna Alàs began to sing 'In a fiorito prato' with exquisite taste and a warm voice."  Nino Dentici - El Correo

 

"In the spotlight, as Proserpina and La Messaggiera, Anna Alàs i Jové (...)"  Cosme Marina - ABC

 

"The "Lamento d'Arianna" from the homonymous opera, interpreted magnificently by the mezzo Anna Alàs."

Nino Dentici - El Correo

"It is to be highlighted the mezzo Anna Alàs, that with her beautiful voice imparted even more power and control to her singing line."  Jose Miguel Balzola - Opera Actual

"Anna Alàs i Jové, great as always but especially in the Lamento d'Arianna, raised even more the level of the show."   Asier Vallejo Ugarte - Scherzo

"First, Anna Alàs must be highlighted, since to her lyrical qualities and timbre of singular beauty we can doubtlessly add her dramatic virtues. Very outspoken in her important scenic role, her stage presence played in favour of an inspired night, impeccable in the 'Lamento d'Arianna' and the duet 'Pur ti miro'". Diego Civilotti - Platea Magazine

"...Anna Alàs, with mellow and creamy voice, slightly iridescent, with a stage presence and personality that very few own."  Joan Magrané - DelCamp.cat

"The mezzo-soprano Anna Alàs stood out as always by her velvety voice and an interpretation that emerged straight from the guts, especially in the moving 'Lamento d’Arianna'." Marta Porter - Diari Ara

"The 'Lamento d'Arianna' played by a great Anna Alàs was memorable, always in tune with the book of style." Cesar López - El Periódico


"Victor Sordo and Anna Alàs proved their full command of the 'stile rappresentativo' on pages such as "Il combattimento di Tancredi e Clorinda', the first, and the emotional "Lamento d'Arianna", masterfully recreated by the catalan mezzo"  Ovidi de Cardona - DoceNotas

 

"Evocative Anna Alàs i Jové in the maid and the sea song"  Xavier Cester - Ara Cultura

"Anna Alàs i Jové, in the role of Dido, was flawless in luminous timbre, style, phrasing and measured theatrical action; all was said with her voice from the lovely aria 'Ah, Belinda, I am pressed with sorrow' to the last -'When I am laid'- sung with such intensity and emotion that leaves a mark on the audience."  Teobaldos - Diario de Noticias de Navarra
 

"Speaking of singing, the level was very high, especially in Anna Alàs i Jové's interventions, a mezzo-soprano who performed such a carnal and spiritual loving Dido, in a heartfelt and intense final lament."  Enrique Bert - Platea Magazine 

 

"Anna Alàs Jové made a very good performance as Dido, showing a wide and penetrating voice (...)" Xabier Armendáriz - Diario de Navarra

 

"Anna Alàs has a voice with an homogeneous and robust timbre, projecting strongly and compact, without shrillness, with velvety colours of much beauty."   Mònica Pagès - Catalunya Música

"A very interesting voice, rich in harmonics, with a touch of velvet and a remarkable facility for the high notes, which added to her special acting grace and the clear diction in the several languages she approached made her a voice to consider in the next years."   Marc Busquets - Revista Musical Catalana

"The mezzo-soprano Anna Alàs projected her voice with security, firmly, but with enough interpretative subtility so her singing revealed a constant fluidity."    Lluís Trullén - Revista Musical Catalana

"(...) in a short but powerful role, the mezzo-soprano Anna Alàs, just spectacular." Joan Mascaró - Diari de Menorca

"(...) Es gab noch mehrere bemerkenswerte Stimmen in dieser Aufführung – so Anna Alàs i Jové, die als Kriegsgöttin Bellona im Brustpanzer, einem Cape von schwarzen Fahnen und einem Panzer auf dem Helm einen resoluten schwarzen Alt hören ließ."  Bernd Hoppe - Operalounge

"(...) the mezzo-soprano Anna Alàs surprised everyone with her almost contralto range full of nuances." Marta Porter - La Vanguardia

"The main protagonist of the opera is Anna Alàs i Jové: her overwhelming acting -especially in comedy- as Belinda stood at the same level as her vocal ability and proved herself as a real expert of the scenic demands of contemporary repertoire."   Mila Rodriguez - Revista Musical Catalana

 

"...the mezzo-soprano Anna Alàs, a voice that responds positively to the risks, darker when necessary and more luminous in the tenderest moments."  Aina Vega - Núvol

"...two magnificent singers of proved versatility such as the soprano María Hinojosa as poignant Dido and the mezzo Anna Alàs Jové as Belinda and amusingly chameleon Europe"  Xavier Cester - Ara Cultura

 "...excellent work with the voices of mezzo-soprano Anna Alàs i Jové, soprano María Hinojosa i the tenor Joan Ribalta"  Jorge De Persia - La Vanguardia

"Die Hosenrolle des Simplicius setzt die junge katalanische Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové mit zauberhaft unverbrauchter Jugendlichkeit um, obendrein sprachlich brillant, selbst in nur deklamierten Passagen."    Peter P. Pachl, Neue Musikzeitung

 

"Anna Alàs i Jové, die stimmlich umwerfend-phänomenale Hauptdarstellerin der Werkstatt-Aufführung von gestern Abend, geht mit einem Staubwedel gegen die anwesenden Zuschauer in der von Bühnenbildnerin Sabine Kohlstedt nachempfund'nen Herrenzimmer-Bibliothek des Komponisten gestikulatorisch vor."    Andre Sokolowski, Kultura Extra

 

"Die Stimme von Anna Alàs i Jové ist darüber hinaus eine ganz und gar flirrend weibliche höchst interessanten Timbres besonders in der Mittellage und dazu mit sicherer Höhe begabt. Dazu ist sie eine vorzügliche Darstellerin."  Der Operfreund

 

"Angeführt wird das Solistenensemble von Anna Alàs i Jové, die in der Titelrolle mit anmutigem Spiel und charakteristischer, in allen Lagen durchschlagskräftiger Stimme überzeugt."    Benedikt von Bernstorff, Tagesspiegel

 

"Herauszuheben sind neben Simplicius (Anna Alàs i Jové) der Gouverneur (Jonathan Winell) und der Jugendchor der Staatsoper"   Kai Köhler, Junge Welt

 

"Stimmlich, das interessanteste war die Darstellerin des Simplicius, die katalanische Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové."   José Maria Izurzun, Operaworld

 

"Mit offener Stimme und mit starkem Ausdruck und viel Charm gestaltete Anna Alàs i Jové die beiden ganz gegensätzlichen Werke. Ihr technisches Können sowie ihre Kenntnis historisch informierter Aufführungspraxis bewies sie vor allem auch in den Da-Capo-Arien, deren Wiederholungsteil sie feinfühlig auszierte. Ein besonderes Sahnehäubchen in der letzten Kantate war, dass hier Violinistin (Anaïs Chen) und Sängerin erstmals zusammen zu hören waren und wunderbar gemeinsam musizierten."   General Anzeiger Bonn

 

"(...) die Mezzosopranistin Anna Alàs, stichhaltig, mit einer ausgewogenen und homogenen Register und einer sehr reichen Klangfarbe."   Revista Musical Catalana

 

"Anna Alas i Jove spielt den Kater mit ungemeiner Leichtigkeit, agiert kommunikativ im engen Kontakt zu den faszinierten Kindern und intoniert die Musik mit hell-flexibler Stimme."  Opernnetz.de

 

"Anna Alas i Jove gibt der Diana ambivalent-erotischen Charakter, singt mit beeindruckendem Ausdruck und absolut sicherer Phrasierungskunst"   Opernnetz.de

 

"Die junge Mezzosopranistin aus Terrassa entwickelt die meisten seiner Aktivitäten in den germanischen Raum (...), und fehlt es nicht an Qualitäten für die Durchführung einer guten Karriere: eine warme und flexible Stimme, eine skrupulöse Musikalität und eine strahlende Bühne Präsenz." El Punt/Avui (Barcelona)

 

"Anna Alàs i Jové setzte ihren ausdrucksstarken Mezzo für die Diana." Tiroler Tageszeitung

 

"Noch gutes war das Solistenquartet, mit der Mezzosopranistin Anna Alàs, mit attraktiven Timbre, das Glanz und Tiefe kontrastiert, sehr musikalisch." La Vanguardia

 

"Auf dem zweiten Platz landeten der Pianist Alexander Fleischer und die Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové, eine Sängerin, die mit sich und ihrem Timbre im Reinen ist, die virtuos mit Klangfarben zu spielen versteht und echte dramatische Begabung besitzt, was sich an diesem Vormittag vor allem in der Schumann-Ballade "Der Handschuh" zeigte. Alexander Fleischer gebührt das Lob für die hochherzige Eleganz seines Spiels." Stuttgarter Zeitung

 

"Vor allem bezauberten Alàs i Jové/Fleischer mit atmosphärisch dichten, farbreichen und gestalterisch sehr reifen Interpretationen." Stuttgarter Nachrichten

 

"Anna Alàs i Jové macht das in der Titelrolle von César Cuis Märchenoper „Der gestiefelte Kater“ in der Werkstatt des Schillertheaters so wunderbar, dass man sich fragt, mit wie viel Katzen sie in ihrer katalanischen Heimat wohl aufgewachsen ist. Genauso geschmeidig wie ihre Bewegungen ist ihr Mezzosopran."  Der Tagesspiel

 

"Der schwerelos leuchtende Mezzosopran der jungen Anna Alàs i Jové und überbordende Schlussszenen machen die Premiere von Rossinis "Barbier von Sevilla" zu einem erfreulichen Ereignis." (...) "Keine Angst vor Rossinis Koloraturen hat Anna Alàs i Jovés Rosina, die frisch von der Nürnberger Opernschule kommt, wunderbar leicht und präzise akzentuiert und auch schauspielerisch eine knuffig-kokette Schöne abgibt." Neue Westfälische Zeitung

 

"Stimmlich empfahl sich ganz besonders die junge Mezzosopranistin Anna Alàs i Jové, die als kokette Rosina schnell zum Publikumsliebling avancierte." Lippische Landes-Zeitung

 

"Anna Alàs i Jové war die Rosina, die sich als formidable Belcanto- Entdeckung präsentierte. Die Stimme ist ein voller runder Mezzosopran mit sehr guter Tiefe und sicheren Spitzentönen, die Koloraturen, die Sprünge und Rouladen perlten der Sängerin aus der Kehle, dass es eine helle Freude war." Capriccio Kulturforum

 

 “In der Rolle der mädchenhaften und auch kecken Rosina glänzte Anna Alàs i Jové mit ihren reinen und hellen Tönen, die sie mit der Eleganz ihrer Bewegungen und der Vielfalt ihres Mienenspiels bereicherte.“ Lippe Aktuell

 

“Anna Alas i Jové war das begehrte reiche Mündel Rosina, geschmeidig und elegant in den effektvollen Koloraturen, kokett und selbstbewusst im Ausdruck.“ Der Westen

 

“Anna Alàs i Jové gab eine gute Figur als Tebaldo ab.” Der neue Merker

 

“Anna Alàs i Jové ist als Clarissa eine klangschön singende, herrlich verdorbene Gangsterbraut.” Badisches Tageblatt

 

© 2019 by Anna Alàs i Jové

Anna Alàs i Jové, mezzosoprano